Baumaßnahmen Georg Schumann Straße

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Lößniger

Ab 4. Mai 2026 bis Mitte September 2026 gibt es mehrere Baumaßnahmen auf der Georg Schumann Str. sowie Lindenthaler Str.

Phase 1 geht vom 4. Mai bis 3. Juli zwischen Annaberger Str. und Hopfenbergstraße.

Dadurch gibt es folgende Umleitungen:

Linie  /9 fährt ganztägig bis/ ab Lößnig
Linie  /10 zwischen S Bhf. Connewitz und Gohlis Landsberger Str.
Linie  /11 bis/ ab Möckernscher Markt

Zu erwähnen sei:

Linie  /10 20 min. Takt (Mo. bis Sa., Sonntags entfällt die  /10)
Linie  /11 7 min. Takt zwischen S Bhf. Connewitz und Möckernscher Markt dadurch ergibt zwischen Markkleeberg Ost/ Dölitz und S Bhf. Connewitz ein 8/12 min. Takt)

robbitobbi

Das ist jetzt das 3. Mal innerhalb eines Jahres, dass die  /9 nach Lößnig umgeleitet wird. So langsam könnten die LVB echt mal in Erwägung ziehen, die Südäste der  /9 und  /10 dauerhaft zu tauschen. Das ist ja inzwischen nur noch Verwirrung für die Fahrgäste.

Kai

Zitat von: Lößniger am Freitag, 17. April 2026, 14:32:52Ab 4. Mai 2026 bis Mitte September 2026 gibt es mehrere Baumaßnahmen auf der Georg Schumann Str. sowie Lindenthaler Str.
Phase 1 geht vom 4. Mai bis 3. Juli zwischen Annaberger Str. und Hopfenbergstraße.

Wird da gleich der Gleismittenabstand vergrößert, wie z.B. in der Menckestraße auch ohne komplexen Straßenbau?

SvenLE

Zitat von: Kai am Freitag, 17. April 2026, 16:21:22Wird da gleich der Gleismittenabstand vergrößert, wie z.B. in der Menckestraße auch ohne komplexen Straßenbau?

Wüßte nicht, warum man das tun soll. Die Komplettsanierung steht sowieso noch an. Weiterhin sei angemerkt, das an der Menckestr. keine Gleisaufweitungen vorgenommen worden sind.

Grüße
Sven

Andreas

Zitat von: SvenLE am Freitag, 17. April 2026, 20:02:21Wüßte nicht, warum man das tun soll. Die Komplettsanierung steht sowieso noch an. Weiterhin sei angemerkt, das an der Menckestr. keine Gleisaufweitungen vorgenommen worden sind.

Grüße
Sven
Toralf Müller, technischer Geschäftsführer der LVB sagte im Interview mit der LVZ am 10.03.2026:
ZitatNach den Linien 15 und 16 geht es mit der Anpassung der Gleisabstände für breitere und längere Trams auf den Linien 3 und 11 weiter. ,,Zum Fahrplanwechsel 2029 können die neuen Fahrzeuge dann auf vier Linien fahren", so Müller.
Das ist sportlich, wenn jetzt der Gleismittenabstand zwischen Annaberger Str. und Hopfenbergstraße nicht vergrößert werden sollte ...

Kai

Zitat von: SvenLE am Freitag, 17. April 2026, 20:02:21Weiterhin sei angemerkt, das an der Menckestr. keine Gleisaufweitungen vorgenommen worden sind.
Doch! Dazu schrieb mir Frau Fiolka-Eichler:

...der geänderte Gleismittenabstand wurde wie geplant durchgeführt. Dabei wurde nur ein Gleis verlegt. Das andere verbleib n Ort und Stelle und wurde instandgesetzt.

Freundliche Grüße

i. A. Antje Fiolka-Eichler
Ansprechpartnerin für Anwohner/Gewerbetreibende
Infrastrukturprojekte der LVB

SvenLE

Zitat von: Andreas am Freitag, 17. April 2026, 21:59:15Das ist sportlich, wenn jetzt der Gleismittenabstand zwischen Annaberger Str. und Hopfenbergstraße nicht vergrößert werden sollte ...

Interessant, dass der Geschäftsführer die  /11  erwähnt. Die wird definitiv nicht umgestellt in diesem Jahrzehnt. Selbst ein Fahrplanwechsel Ende 2029 ist nicht realistisch. Die GSS ist in vielen Teilen noch nicht mal planfestgestellt und bei der Stadt in den nächsten Jahren nicht in der Sanierung vorgesehen.

Es gibt wichtigere Umfänge, welche kurz vor dem Zusammenfall stehen:
- Karl-Heine-Str. inklusive Brücke
- Zschochersche Str.

Für die Zufahrt zur Angerbrücke sind diese Strecken außerdem eminent wichtig.

Mit den 55 Fahrzeugen können außerdem nur folgende Linien umgestellt werden:
/16 10 Kurse
/15 12 Kurse
/3 14 Kurse

Zusätzlich würde sich die   /1E  oder /4  anbieten, da hier die fehlenden Voraussetzungen in der Umsetzung bzw. umsetzbar sind. Mit den weiteren Kursen hätte man dann die Fahrzeuge gut im Einsatz und eine Werkstattreserve von 10%.

Die weitere Diskussion passt dann aber in einen anderen Thread 😝

Draconia111

#7
Man hätte beim letzten mal einfach gleich richtig Ran gehen sollen statt nur so Flickwerk in mehreren super kurzen Abschnitten. Haltestellen kann man ja später immer noch umbauen aber wenn man eh komplett sperrt und Gleise raus reißt kann man da wo man gerade alles da hat auch noch paar mehr rausreißen auch wenn die vielleicht erst einen Monat später ihre Verschleißgrenze erreichen. Gerade an der Stelle beim Viadukt hat man ziemlich wirr hier und da bissl gemacht, teilweise sogar nur einseitig. Wäre das wirklich soviel mehr Aufwand gewesen von der Schleife bis zum Viadukt komplett zu machen wenn man eh schon dabei ist? Billiger wird's mit der Zeit sicher nicht

Zitat von: robbitobbi am Freitag, 17. April 2026, 16:05:33Das ist jetzt das 3. Mal innerhalb eines Jahres, dass die  /9 nach Lößnig umgeleitet wird. So langsam könnten die LVB echt mal in Erwägung ziehen, die Südäste der  /9 und  /10 dauerhaft zu tauschen. Das ist ja inzwischen nur noch Verwirrung für die Fahrgäste.

Bist du nicht der erste und nicht der letzte der das sagt. 11(E) alle 10 Minuten dölitz/hänichen, Außenäste alle 20 und die 10 zwischen wahren und connewitz 5 min zur 11 verschoben. Gleichmäßige Takte vom Kreuz bis zum Bahnhof, 10 min takt auch in den Ferien auf die Arno Nitzsche und nach Lößnig. Das Argument mit längerer Fahrzeit zählt für mich auch nicht, wer keine Lust auf Umwege hat fährt bereits heute mit der 16 in die Stadt. Dafür ist es betrieblich viel sinnvoller umzusetzen weil die Achsen gebündelt werden und auch dieses ständige hin und her mit den Linienwechseln entfällt. Zusätzlich bekämen Lößnig und Marienbrunn eine Anbindung an die Innenstadt und den Westring, vom Bahnhof kommt man ja mit der S-Bahn in die gleiche Ecke
LGBT 🌈

EMO4EVER 🖤

Lieblingswagen 1054 😍

2101

Einen Tausch der Endstellen von 9 und 10 halte ich für nicht sinnvoll. Denn es geht eine direkte Verbindung von Lößnig in die Karl-Liebknecht-Straße verloren (und Gegenrichtung). Diese wird doch ganz gut genutzt. Hier nochmal umsteigen zu müssen, wäre schon deutlich unattraktiver. Zumal auch der Umstieg zur Linie 60 von/nach Adler umständlicher wird und wohl zu einer längeren Reisezeit führen wird. Bisher erfolgt der an der Karl-Liebknecht-/ Kurt-Eisner-Straße. Fahrgäste müssten nun zusätzlich am Kreuz umsteigen oder erst den Schlenker zur Kurt-Eisner-/ Arthur-Hoffmann-Straße machen. Der Weg zur Haltestelle der 60 -> Adler ist weiter als am bisherigen Umsteigepunkt.
Des Weiteren würde es auch die Linie 51 betreffen. Die Direktverbindung von Lößnig/Marienbrunn zum Zentralstadion wäre damit hinfällig und würde zu einer Verschlechterung führen.